Haushaltspapierprodukte

Mal überlegen… welche Wegwerfdinge benutze ich im Haushalt und gibt es Alternativen?

  • Klopapier – KEINE Alternative 😉 auch wenn es auf amerikanischen Seiten Ideen gibt, die ich weder wiederholen noch ausprobieren möchte
  • Menstruationsartikel – derzeit noch keine Alternative. Es gibt Mooncups, Stoffbinden und so. Aber ich bleibe doch lieber bei den erprobten Tampons. Allerdings soll es von dm welche ohne Kunsstoff geben, die werde ich mir beim nächsten Einkauf mal näher ansehen
  • Taschentücher – ich benutze immer Stofftaschentücher. Ich mag das einfach, es ist nostalgisch und netter zur Nase. Mein Mann mag die nicht, also nimmt er Papiertaschentücher. Wir brauchen im Jahr nicht einmal ein Paket, also hält sich das in Grenzen.
  • Haushaltsrolle – ich kaufe die aus Recyclingpapier, von denen man auch halbe Blätter abreißen kann. Mit einer 4er Packung komme ich ca. ein halbes Jahr hin. Ich denke das ist akzeptabel
  • Spültücher: Zum Arbeitsplatte putzen und generelles Putzen habe ich selbstgestrickte Spüllappen und liebe sie heiß und innig. Die Schwämme zum abwaschen sind allerdings noch verbesserungswürdig. Zwar kommen die bei mir mehrmals in die Wäsche, bevor sie weggeworfen werden, aber letztendlich werden sie dann doch weg geworfen. Ich habe mir die hier gestrickt, aber die sind zu klein zum abwaschen, muss nochmal größere machen

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  • Wattestäbchen  – ich nehme die, die in der Mitte auch aus Papier sind und kein Plastik enthalten
  • Wattepads – normale bislang. Ich möchte mir selbst welche häkeln, das steht noch auf der to-do Liste
Kategorien: Plastik- bzw. Müllfreier Ersatz | 2 Kommentare

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2 Gedanken zu „Haushaltspapierprodukte

  1. Man kann ja entscheiden wie man will, aber dass die Menstruationstassen nicht genug „erprobt“ sind, das kann man wirklich nicht behaupten. Viele Frauen nutzen sie inzwischen. Es ist nur so, dass die Industrie alles dafür tut, dass fleißig gekauft und weiter weggeworfen wird. Wie sollen die sonst Gewinne machen? Immerhin spart man Tausende Tampins/Binden ein, bei Verwendung nur EINES Bechers. Und was die Wegwerfartikel im Vergleich zum Becher kosten, eigentlich ein totaler Lacher, wenn es nicht so traurig wäre. Aber ich habe volles Verständnis dafür, wenn einige Frauen nach wie vor ein problematische Verhältnis zum Umgang mit „solchen“ Dingen haben. Ist halt nicht jederfraus Sache. 😉

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    • Hallo Iliane! Ich habe ganz sicher überhaupt kein problematisches Verhältnis im Umgang mit „solchen“ Dingen – sprich mit meiner Menstruation. Mit erprobt meinte ich von mir erprobt, nicht, dass Menstruationstassen an sich nicht erprobt sind! Da hast Du mich falsch verstanden oder ich habe mich nicht klar ausgedrückt. Mittlerweile habe ich sie im übrigen selbst ausprobiert und bin leider nicht damit klar gekommen. Details möchte ich hier nicht öffentlich schreiben, sagen wir einfach, es ist nichts für mich. Es ärgert mich im übrigen jeden Monat aufs Neue, dass es so ist das es nichts für mich ist! Umso mehr freue ich mich, dass Du und viele andere so super damit klar kommen.

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