Wocheneinkauf KW 3

Ich war wieder einkaufen … und ihr müsst es euch angucken 😉

2014-01-13 17.21.23

Obst und Gemüse diesmal bis auf eine Ausnahme alles lose gekauft – Äpfel, Birnen, Cocktailtomaten, Landgurken und Paprika. Rucola gabs nicht lose, habe ich im Supermarkt auch noch nie gesehen. Eier in Verpackung, zwar recyclebar, aber nicht mehrweg. Sonst kaufe ich Eier im Bioladen oder auf dem Markt im Tupper-Eiermann, aber diesmal eben nicht. In der Papiertüte sind Kartoffeln (es ist die selbe Tüte wie letzte Woche, ich habe sie wieder mitgenommen. Cola (von sinalco, weil die uns schmeckt und vor allem soweit mir bekannt ist, in Deutschland produziert wird und nicht zu Cocac*** gehört) in Mehrwegflasche. Beim TK-Beerenobst (das ich gerne in Joghurt esse) habe ich mich für die Pappschachtel entschieden, auch wenn der kg-Preis bei den Plastiktüten billiger war. Nicht doll sind die Aufbackbrötchen, Salzstangen und Fleisch, Wurst und Käse aus der Bedientheke. Der Käse ist immerhin komplett Bio, aber verpackungsmäßig fallen mir da keine Alternativen ein. Kondensmilch trinkt mein Mann, ich bin mir bei den Glasflaschen immer nicht so sicher, ob das das Gleiche ist… da steht immer Kaffeesahne drauf. Und er nimmt die 4%ige.

Verbesserungswürdig: Eier und Käse im Bioladen kaufen und dafür Schalen bzw. Eiermann mitnehmen. Tzaziki selber machen – wobei da dann auch Verpackung für den Quark oder Joghurt anfällt… oder kennt jemand einen Anbieter für 10%griechischen Joghurt im Pfandglas?? Dann wäre das Problem auch gelöst. Brötchen beim Bäcker kaufen und Beutel mitnehmen (dann ist man aber nicht so spontan wie mit Aufbackbrötchen….)

Kategorien: Einkaufserlebnisse | 4 Kommentare

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4 Gedanken zu „Wocheneinkauf KW 3

  1. Hallo Katja!

    Ich kaufe Fleisch und Wurst direkt beim Fleischer, da kann ich meine Edelstahldosen mitnehmen. Den Käse bekomme ich von einem Biobauern, der liefert mir Obst und Gemüse lose in der Kiste und der Käse kommt nur in eine Papiersackerl. Milchprodukte können im Glas bestellt werden. Eier werden in Kartons geliefert, die ich zurück geben kann und wieder verwendet werden.

    Nachdem ich mein Brot selbst backe, habe ich das Brot-Problem nicht.

    Es war nicht einfach, alle Einkaufsquellen zu finden, aber es hat sich gelohnt!

    Wir konnten von ca. 5-6 Säcken Plastikmüll pro Woche auf 1 Sack pro Woche (und der oft nur halb voll) reduzieren!

    Das ist für mich die schönste Belohnung.

    Ach ja – frische Biohefe habe ich heute beim Spar gefunden 🙂

    lg
    Maria

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    • Hallo Maria, das ist in Deutschland leider nicht möglich. Die Lebensmittelgeschäfte verweigern grundsätzlich, Waren in mitgebrachte Behälter zu packen, insbesondere Käse, Fleisch und Wurst. Das ist im Supermarkt so und beim Fleischer. Leider….

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      • Im Supermarkt ist es bei uns in Ö leider auch so, aber der Fleischer ist da zum Glück sehr entgegenkommend.

        Morgen darf ich sogar eine kleine Auflaufform abgeben um frischen Fleischkäse (Brät) zu bekommen, das richtet er mir direkt her.

        lg
        Maria

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  2. Stadtpflanze

    Zu den Brötchen zum Aufbacken: Wenn du freitags mittags bis nachmittags deine Brötchen beim Bäcker oder an der Theke im Supermarkt kaufst, sind diese oft nicht ganz zu Ende gebacken. Das wird mit Absicht gemacht, damit man die Brötchen selbst zu Ende backen bzw. aufbacken kann. Wenn du dich also genauer an der Selbstbedienungstheke umsiehst oder beim Bäcker nachfragst, wirst du vielleicht auch bei dir vor Ort fündig. 🙂 Dann können die Brötchen einfach in den Brotbeutel oder in eine Papiertüte. Diese Brötchen kannst du dann auch einfrieren (obwohl ich kein Freund vom Einfrieren bin.)

    Wurst und Fleisch kommen mir schon seit Jahren nicht mehr in die Tüte. 🙂 Die Umweltbilanz vom Fleisch zieht leider alles runter, da sind die restlichen Verpackungen eigentlich egal – selbst wenn das Fleisch regional und Bio ist. Denn das Futtermittel wird auch bei Bio oft um die halbe Welt gekarrt und die Tiere brauchen nun einmal auch viel Energie aus dem Futter, das sie nicht in Fleisch „umsetzen“. (Pro Stufe in der Nahrungskette kann man grob 9/10 Energie“verlust“ rechnen.) Ausnahme Weidefleisch, aber das macht nur 2% der Produktion aus, habe ich gehört – und der „Verlust“ von Energie aus Nahrungsmitteln ist hier noch deutlich höher. Bei Fisch von Fisch-Farmen ist es genauso, hier sogar noch schlechter, weil in der Regel Raubfische gezüchtet werden, die mit Fischmehl gefüttert werden müssen. (Was heißt hier Verlust … Die Tiere müssen halt leben.)

    Dabei fällt viel Müll an, den man zwar nicht mit nach Hause nimmt und nicht sieht, der aber da ist. (Schlachtabfälle, Transport, etc.)

    Milch und Milchprodukte kommen in dieser Hinsicht etwas besser weg, sind aber natürlich auch nicht ideal. Das ist mein persönlicher Kompromiss.

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