Monatsarchiv: September 2014

Müllabfuhr

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Hier bei uns (Region Hannover) wird der Müll wöchentlich abgeholt und bislang gab es für alle Müllarten Säcke. Man bekam umsonst gelbe Säcke für Verpackungen und blaue für Altpapier. Kaufen musste / konnte man graue für Restmüll und grüne für Biomüll. Wer will und den Platz hat kann sich auch für alles Tonnen hinstellen – wenn wir den Platz hätten, würde ich das auch besser finden, da die ganzen Plastiktüten nicht wären. Da wir in einer Eigentümergemeinschaft leben und es keinen Stellplatz für so viele und große Tonnen gibt, bleibt für uns nur die Sackvariante. Das tolle war, das man nur eine Grundgebühr für die Müllabfuhr zahlte und der Rest über die Menge der Säcke, die man kaufen musste, geregelt wurde. Wenn z.B. renoviert wurde oder eine große Feier anstand, kaufte man halt eine Rolle extra und gut wars. Wenn man sparsam war, reichte eine Rolle ein oder zwei Jahre. Bis zum Jahreswechsel waren die Biosäcke zudem günstiger als die für Restmüll, so dass es sich lohnte, Biomüll getrennt zu sammeln. Habe ich auch fleissig gemacht.

Jetzt kostet zum einen eine Rolle Biosäcke 10 EUR (statt 5 EUR) und zum anderen wird man gezwungen, eine Mindestmenge Restabfallsäcke pro Jahr abzunehmen. Man MUSS als 2-Personenhaushalt mindestens 520 Liter im Jahr abnehmen. Dazu kommt noch, dass wir durch unserer Gewerbe noch einmal die komplette Müllgebühr zahlen müssen  -das war schon so, als wir das Gewerbe von zu Hause betrieben haben. Bis letztes Jahr mussten wir aber wenigstens nur die Grundgebühr doppelt zahlen. Aber jetzt haben wir pro Jahr Gebühren für 1040 Liter Müll, egal ob wir den produzieren oder nicht. Die ausgegebenen Müllsäcke dürfen nur im laufenden Jahr verwendet werden, Überschuss kann nicht ins nächste Jahr mitgenommen werden! Erheblich teurer sind die Gebühren auch noch geworden. Und dann soll ich noch eine Rolle Biomüllsäcke für 10 EUR kaufen?? Nein, da streike ich. Biomüll kommt jetzt in die grauen Säcke, die muss ich eh (gefühlt doppelt und dreifach) bezahlen, irgenwo ist wirklich Schluss. Gegen diese ganze Müllreform laufen zahlreiche Klageverfahren, evtl. wird also noch was rückgängig gemacht oder geändert, aber jetzt ist es erstmal so. Was mich so ärgert daran ist, dass das Müll sparen überhaupt nicht belohnt wird, im Gegenteil, in unserem Fall wird man sogar irgendwie bestraft. Wir produzieren in unserem Gewerbe so gut wie keinen Müll außer Altpapier (und das fahren wir selbst zum Recyclinghof) und müssen trotzdem genau so viel bezahlen, als wenn wir dort 24/7 wohnen würden. Ich habe außer einem guten Gewissen überhaupt nichts davon, dass ich weniger Müll produziere.

Trotzdem will ich versuchen, dass Beste daraus zu machen und möglichst wenig Tüten zu benutzen. Daher habe ich mir Folgendes überlegt: den Restmüllsack habe ich jetzt so im Mülleimer, er ist recht klein und der wird eh wöchentlich abgeholt – keine Notwendigkeit daher, kleinere Tüten zu benutzen und die dann voll in den Sack zu stecken. Ich werde auch erstmal keine gelben Säcke mehr holen sondern stattdessen die restlichen Mülltüten (gesammelte Einkaufsbeutel sowie eine Rolle mit Tüten, die ich mal gekauft habe für den normalen Mülleimer) zum Sammeln nehmen. Diese Tüten nimmt die Müllabfuhr dann natürlich nicht mit, weil sie nicht in den offiziellen Tüten stecken. Aber ich fahre eh regelmäßig zum Recyclinghof, weil wir sehr viel Altpapier (Kartons von den Wolllieferungen) haben, und da kann man Verpackungsmüll in den entsprechenden gelben Container werfen. So brauche ich meine Tüten auf – neue kommen ja hier nicht ins  Haus!! Und dann sehe ich weiter.

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Organisation… ist alles!?

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Ich komme immer mehr zu der Erkenntnis, das abfallarm und nachhaltig leben sehr viel mehr mit Organisation zu tun hat als ich bisher wahr haben wollte.. Beispiel gefällig? Wenn ich morgen Tzaziki essen möchte, dann ist es ganz leicht, auf dem Heimweg im Supermarkt anzuhalten und eine Packung zu kaufen. Wenn ich ihn aber selber machen will und ohne Abfall, dann muss ich rechtzeitig daran denken, den Joghurt im Pfandglas und Gurke zu kaufen, um ihn dann zeitig vorzubereiten und zum Durchziehen kalt zu stellen. In unserem hektischen Alltagsleben nimmt man sich die Zeit oft einfach nicht oder man hat sie auch ganz einfach nicht…

Ich bin ja ein großer Freund vom Planen – nur an der Umsetzung hapert es noch ganz gewaltig. Was ich ganz gut hinkriege, ist das Planen der Hauptmahlzeiten für eine ganze Woche und der dazugehörige Einkaufszettel. Ob ich dann alles auf einmal kaufe oder verteilt an mehreren Tagen, hängt oft damit zusammen, was ich sonst für Termine habe in der Woche. Das Problem ist nur oft, sich an die geplanten Gerichte auch zu halten. Oft kommt einem ein spontanter Essenswunsch dazwischen oder man bekommt eine oder mehrere Zutaten nicht und muss dann umplanen. Ich nehme mir auch ganz oft zu viel vor – 4 aufwändige Gericht plus Brot backen plus Muffins plus Kekse.. um nur alles mit wenig Verpackung hin zu kriegen. Mit Glück koche ich dann 2 aufwändige Gerichte (weil die Zutaten schon gekauft sind), kaufe ein Brot und habe ein schlechtes Gewissen.

Daher werde ich zukünftig meine Planung erweitern. Ich werde mir auch notieren, wann ich was frisch kaufen möchte und wann ich was vorbereite möchte. Um beim Tzaziki-Beispiel zu bleiben – ich werde mir als für Montag notieren, ihn anzurühren, damit wir Dienstag beim Grillen nicht noch mal los müssen, um ihn zu kaufen. Mein Ziel ist wirklich, möglichst viel selbst zu machen. Es macht mir Spaß, wenn ich nur die Zeit dafür immer hätte…

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Erfolg beim Einkauf

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In meinem Lieblings-Bioladen (Kampfelder Hof in 30966 Hemmingen-Hiddestorf für die aus dem Hannover Umland) habe ich heute an der Käsetheke ein ganz tolles Erlebnis gehabt. Die haben dort ein Riesenglas mit vielen runden kleinen Käselaiben stehen. Ich hatte immer die Vermutung, dass es sowas wie Feta ist, hatte aber nie gefragt. Heute tat ich das und tatsächlich war es ein Ziegenkäse mit einer Struktur wie Feta, eingelegt in Rosmarin-Orangen-Öl. Ich fragte dann, ob man mir einen Käse auch direkt in meine Dose packen würde und die Reaktion war toll: “ Auf jeden Fall, sehr gerne! Das finde ich richtig gut!“ . Das freut einen doch! Auf dem Markt hat man mir den Käse zwar auch schon mal direkt in meine Dose gepackt, aber eher gleichgültig bis skeptisch. Und ich musste zweimal erneut sagen „nein, einfach so in die Dose“ (bei drei Stücken Käse….). Heute hatte ich nicht den Eindruck, eine merkwürdige Kundin zu sein, sondern einfach nur den, dass sie es wirklich gut fand! Das ist ja auch der gleiche Laden, der jedesmal total begeistert von meinen Gemüsebeuteln ist 😉 . Der Einkauf heute war dadurch komplett verpackungsfrei, sogar eine Aubergine aus der Region habe ich bekomen und einen Monster-Salatkopf, der hat sogar nur 1,49 EUR gekostet und kam direkt von dem dazugehörigen Hof. Das hat mich richtig zufrieden gemacht dieser kleine Einkauf.

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Sahnejoghurt – Strike ;-)

Könnt ihr euch noch daran erinnern, das ich vergeblich nach Sahnejoghurt im Pfandglas gesucht habe? Auf meine Anfrage bei einer Bio-Molkerei diesbezüglich erhielt ich leider keine Antwort. Bei Rewe habe ich jetzt neulich den hier entdeckt:

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Zwar nicht Bio, aber Mehrweg und ohne Gentechnik. Für mich vollkommen ok! Jetzt fallen zukünftig auch die kleinen Becherchen griechischer Joghurt weg, die wir ab und an gekauft haben. Und selbstgemachtem Tzaziki steht auch nichts mehr im Wege! Den Joghurt gibt es auch schon gemischt mit einer Honigzubereitung, aber ich mische lieber selbst.

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Salat

Manches versteh ich einfach nicht…..Warum ist eigentlich Blattsalat in der Regel selbst im Supermarkt lose erhältlich, obwohl er meist total nass und ja auch empfindlich ist und Eisbergsalat ausschließlich mit Plastikverpackung?? Der ist doch wegen seiner Form eher robust und würde den Transport nach Hause ohne Probleme überstehen. Dafür ziert ihn in letzter Zeit ein Riesenaufkleber „Regional“ …. noch ein Grund warum er die doch ach so kurze Reise 😉 auch ohne Plastikhülle überstehen müsste, oder?

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Sodasan Geschirrspülmaschinenpulver

Ich bin noch immer auf der Suche nach einem für mich guten und mülltechnisch vertretbaren Geschirrspülmaschinenpulver (und ja, ich habe eine Spülmaschine und ja, ich möchte sie auch gerne weiter benutzen 😉 ). Die Tabs von Rossmann, von denen ich schon einmal berichtet habe, waren gut, aber offensichtlich ist die Hülle der Tabs ja doch nicht so unproblematisch, wie ich zunächst dachte. Danke für die Rückmeldungen dazu! Außerdem finde ich Tabs nicht so toll, weil ich lieber selbst dosiere.

Derzeit habe ich ein Pulver von Sodasan, kostet knapp 10 EUR und ist damit in meinen Augen zunächst recht teuer. Das Geschirrspülpulver wird in einer Pappschachtel verkauft, innen ist es aber in einem dünnen Plastikbeutel. Preis für 2kg = 66 Waschladungen ist 9,95 EUR, ich habe es im Angebot aber schon für unter 9 EUR gesehen. Die Firma produziert in Deutschland und das Firmenprofil überzeugt mich sehr.

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Meine ersten Versuche, damit mein Geschirr sauber zu bekommen, waren echt bescheiden. Es waren noch große Essenesrestemenge am Geschirr, und ich rede nicht von angebrannten Käsekrusten oder ähnlich schwierigen Dingen. Es war Rührei.., Suppenreste etc. Ich war sehr gefrustet und habe eine fragende Mail an Sodasan geschickt. Die Antwort, die ich bekam, hat mich zunächst nicht zufrieden gestellt, weil sie nur gepasst hätte, wenn wir hier hartes Wasser hätten. Wir haben aber butterweiches Wasser, so dass die Erklärungen nicht passten. Allerdings führte es dazu,  das ich mal den Salzstand überprüfte und voila – meine Salzanzeige ist offensichtlich kaputt, denn sie hat nicht angezeigt, dass aufgefüllt werden muss, obwohl der Behälter leer war. Also eine Maschinenreinigung durchgeführt, Salz aufgefüllt und das Geschirr wurde sauber. Es scheint also nur ein Zufall gewesen zu sein, das zeitlich das neue Pulver mit den Problemen auftrat. Doof nur, das ich in meinem Frust noch eine Packung normales Pulver gekauft habe…. Nun wird erst mal beides aufgebraucht und dann entscheide ich, welches ich danach nutze. 7 EUR Preisunterschied ist schon eine Menge finde ich. Allerdings auf die Waschladung heruntergerechnet auch nicht die Welt, und dafür hat man ein Produkt aus Deutschland von einer Firma, die eine tolle Philosophie hat.

Hier die Erklärung von Sodasan:

Wenn nach dem Waschgang Speisereste und Schmutz am Geschirr und im Inneren der Geschirrspülmaschine zurückbleiben, kann dies an der Wasserhärte liegen. Bei sehr kalkhaltigem Wasser von mehr als 21 Grad deutscher Härte könnte der im Maschinenspülmittel enthaltene Wasserenthärter nicht ausreichen.  Zu dem von Ihnen geschilderten Problem sind einige grundsätzliche Erläuterungen notwendig:

Insbesondere in mittlerem oder hartem Wasser kann es mit phosphatfreien Spülmitteln für Spülmaschinen zu Problemen kommen. Immer dann, wenn der in jeder Maschine eingebaute Ionenaustauscher nicht funktioniert (sei es, dass er mal wieder regeneriert werden muss oder dass er ganz einfach defekt ist), entstehen Kalkbeläge auf dem Geschirr. Dieser Ionenaustauscher enthält ein Harz, welches die für die Wasserhärte verantwortlichen Calcium- und Magnesiumionen in sich aufnehmen kann und statt dessen Natriumionen an das Wasser abgibt. Durch das Regeneriersalz wird das Harz wieder mit neuen Natriumionen versorgt und der Kalk vertrieben.

Um Sicherheit über die Funktionsfähigkeit des Ionenaustauschers zu bekommen, kann die Härte des Wassers in der Spülmaschine bestimmt werden. Dazu wird eine Tasse so in die Maschine gestellt, dass sich darin Wasser sammelt. Die Maschine wird ohne Spülmittel angeschaltet und die Tasse nach kurzer Zeit mit dem Wasser herausgenommen. Mit Hilfe von Teststäbchen kann dann sehr leicht die Wasserhärte ermittelt werden. Ist der Ionenaustauscher in Ordnung, bleiben alle vier Flächen des Streifens grün.

Fällt das Ergebnis anders aus, muss entweder der Ionenaustauscher mit Salz regeneriert oder repariert werden. Die Teststäbchen senden wir Ihnen bei Bedarf gerne kostenlos zu!

Nun werden Sie sich fragen, warum dies mit konventionellen Produkten nicht geschieht:

Konventionelle Geschirr-Reiniger enthalten bis zu 35 % Phosphat oder Phosphatersatzstoffe, so dass Kalkbeläge auf dem Geschirr auch bei nicht voll funktionsfähigem Ionenaustauscher verhindert werden, was jedoch eine deutlich höhere Gewässerbelastung bedeutet. Dieses Problem ist somit ursächlich nicht auf die Spülmittel zurückzuführen.

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Weitermachen

Vielleicht hat sich der eine oder andere schon gefragt, warum ich nicht mehr blogge? Dann werde ich mal berichten. Ich hatte die Schnauze voll….

Ja, wirklich. Ich war es leid,  immer häufiger nur Negatives zu hören. Das gilt gar nicht nur für den blog sondern auch für andere blogs und vor allem für Facebook. Dort gibt es einige nette Gruppen, die sich mit plastikfreiem Leben beschäftigen. Und was da ab geht, nervte mich gewaltig. Beispiel: Jemand schrieb freudig, das er/sie ein plastikfreies Waschpulver gefunden hat und stellt ein Bild davon ein. Schon ging es los – „nein, von der Firma darf man nichts kaufen weil xyz“. „das ist ein ganz pöses Waschpulver, wie kann man nur“.  Und so geht es weiter… Das gleiche passierte mit Joghurt, Spielzeug etc. Das waren nicht meine Posts, aber ich habe mich trotzdem darüber geärgert. Und hier auf dem Blog?? Ich poste von meinem ersten Tag des Plastic Free julys und bekomme einen Kommentar, dass das ja inkonsequent sei, wenn ich keine plastikfreie Wurst bekommen könnte, dann müsste ich halt auf Wurst verzichten. Und ich gebe zu, das hat mich echt getroffen. Man versucht sein Bestes, da ziehen solche Kommentare echt runter. Vor allem da die Statuten des PlasticFree July sagen, dass man auch mitmachen will, wenn man nur auf Einwegstrohhalme verzichtet….. Manche Kommentare (bzw. wohl alle denk ich mal) sind wahrscheinlich gar nicht so gemeint, wie sie bei mir angekommen sind. Aber ich stehe dazu, das mich das verletzt hat und auch den Kommentar, dass es schade sei, das bei mir alles so super laufen würde, weil man meine Frustpostings so gerne liest, fand ich nicht wirklich schmeichelhaft..

So jetzt wisst ihrs. Aber ich erzähle euch noch mehr…. nach häufigem Nachdenken und der Feststellung, dass mir die Müllvermeidung sehr am Herzen liegt, habe ich beschlossen, mich davon nicht runtermachen zu lassen. Wie heißt es so schön… aufstehen, Krönchen zurecht rücken und weiter gehen. Mir hat vor allem eine Erkenntnis geholfen – ich fühlte mich hilflos, weil man nun mal nicht im normalen Alltag ALLES richtig machen kann. Und wisst ihr was? Das muß man auch gar nicht! Als ich anfing zu bloggen, ging es mir um MÜLLVERMEIDUNG so weit es geht – daher heißt der Blog auch Weniger Abfall. Und nicht „Kein Plastik“. Und nicht „Zero Waste“.. In die „Plastikverteufelungsszene“ wurde ich quasi mit hinein gezogen, ohne es wirklich zu merken und zu wollen.

Mein Motto und das dieses Blogs ist, sich kritisch mit MEINEN EIGENEN Konsumgewohnheiten auseinander zu setzen, nach Alternativen zu suchen und sie auszuprobieren. Nach Möglichkeit sollten diese natürlich biologisch gut und vertretbar sein. Ich weiß aber, das ich da, wo ich im Moment im Leben stehe, kein Selbstversorger sein kann und auch nicht sein will. Mein Ziel ist es, meine Einkäuft kritisch zu hinterfragen und nach müllarmen und guten Alternativen zu suchen. Und seitdem geht es mir besser! Und ich blogge wieder und hoffe, keinem so auf die Füße getreten zu sein. Ich würde mich freuen, wenn ihr weiter mitlest!

ETA: Ich möchte noch einmal festhalten und ausdrücklich betonen, dass an den Kommentare, die mich getroffen haben, überhaupt nichts Falsches oder Schlechtes war! Es war MEIN Problem, das ich damit nicht umgehen konnte. Ich muss lernen, das nicht so persönlich zu nehmen. Ich wollte aber ehrlich sein und nicht schreiben, ich hätte nur viel zu tun wenn es eigentlich etwas ganz anderes war.

 

 

 

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