Pläne

Hallo ihr Lieben!

nachdem ich mehrere Wochen krank war und dann gleich im Anschluß im Büro die Jahresendhektik eingesetzt hat, ist meine Blogpause länger ausgefallen als sie eigentlich geplant war. Nun neigt sich das Jahr bald dem Ende zu und das ist ja bekanntermaßen die Zeit der guten Vorsätze. Viele finden das ja blöd, ich jedoch mag es. Ich mag es, das Jahr Revue passieren zu lassen und sich zu überlegen, was gut lief und was man nächstes Jahr angehen möchte. Ich habe dieses Jahr ersmals so richtig auf Verpackungsmüll geachtet, es hat mich zum Teil begeistert und zum Teil frustriert. Meist hat die Frustration überwogen, aber das möchte ich ablegen. Mein Vorsatz ist daher, mich über jeden kleinen Schritt, den ich in Richtung weniger Abfall schaffe, zu freuen, anstatt wie gelähmt vor dem gesamten Problem zu stehen. Wenn ich es nicht jede Woche schaffe, dann ist das besser, als überhaupt nicht mehr darauf zu achten! Was will ich tun, damit es besser klappt, welche Gedanken habe ich im Moment?? Mals sehen:

  • Ich habe unser Budget für Lebensmittel etwas erhöht, so dass ich keine „Ausrede“ mehr habe, nicht mehr die Milchprodukte in Bio-Qualität zu kaufen und mich für die immer teureren lose angebotenen Waren (Tomaten, Paprika etc) entscheiden zu können.
  • Ich habe auch das Budget für „Hygiene“ und „Getränke“ erhöht. Hygiene damit auch dort konsequent die „grüneren“ Produkte gekauft werden können (siehe z.B. mein Beitrag hier) und Getränke, weil ich einen erneuten Versuch machen möchte, unser Wasser in Glasflaschen zu kaufen. Und das ist nun einmal teurer als Plastik (auch wenn wir nur noch Mehrwegplastik kaufen, und schon das ganze Jahr kein Wabbel-Einweg-Plastik mehr).
  • Unsere Mahlzeiten werden weiterhin und konsequenter als bisher für eine Woche im Voraus geplant, ich fahre einmal einkaufen und habe dann alles zu Hause. Der Wochenplan sieht vor, dass verderbliche Lebensmittel als erstes verbraucht werden und das an Tagen, wo wir spät nach Hause kommen, schnelle Sachen auf den Tisch kommen. Und wir werden uns auch besser an diesen Plan halten können, wenn alles zu Hause schon da ist. Bei einem Einkaufstag (in mehreren Läden meist) pro Woche ist es auch einfacher, an die Beutel und Gläser zu denken, als wenn man immer etwas schnell nach der Arbeit einkauft.
  • Der gelegentliche „Bummel-Einkauf“ mit meinem Mann (wir mögen es total gerne, durch Lebensmittelläden zu schlendern..) darf natürlich bleiben. Da möchte ich dann auch weniger „streng“ sein und es kann auch ruhig mal was mit, was blöd verpackt ist. Oft setzte da nämlich die „jetzt ist auch egal“ Haltung ein. So nach dem Motto „wenn wir jetzt abgepackten XY kaufen, dann kann ich auch die Milch für 0,55 EUR kaufen statt die in der Pfandflasche“. Blöder Gedankengang eigentlich… was hat das eine mit dem anderen zu tun? Aber so geht es mir nun mal…
Kategorien: Nachdenkliches | Hinterlasse einen Kommentar

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