Monatsarchiv: April 2015

Nominierungen

Ich bin für zwei Blog awards nominiert worden und bedanke mich dafür. Leider mag ich solche „Kettensachen“ nicht, daher werde ich nicht mitmachen. Nehmt es mir nicht übel!

 

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Konsequenz oder Toleranz?

Ich war heute  mit meinem Mann einkaufen. Wir gehen gerne Lebensmittel einkaufen und stöbern auch gerne mal durch Supermärkte. Heute brauchten wir auch wirklich etwas, sind also nicht nur zum Spaß losgezogen. Und da beginnt mein Dilemma… Einige der Dinge, die er in den Einkaufswagen gelegt hat, waren nicht unverpackt und hätten auch im Bioladen ohne Verpackung gekauft werden können (Käse). Einige der Dinge, die ich gekauft habe, hätten ebenso an anderer Stelle ohne Verpackung gekauft werden können (Gemüsezwiebeln, Paprika). Aber will ich am Ostersamstag durch weitere drei Läden laufen? Nein.. Ich bin bei uns hauptsächlich fürs Einkaufen zuständig. Mein Mann teilt meine Bemühungen, Müll zu vermeiden, aber er ist nicht ganz so enthusiastisch wie ich. Und ich möchte auch beim Einkaufen nicht ständig „Nein“ sagen, wie wenn man einem Kind die Süßigkeiten verweigert. Ich suche noch das Mittelmaß.

Ich glaube, das Geheimnis bleibt nach wie vor die bessere Planung. Ich hätte mir auch ein paar Tage vorher überlegen können, was ich brauche. Dann hätten wir gar nicht losgemusst oder es wäre eben nur der Käse gewesen. Oder wir hätten einen „Einkaufsbummel“ durch einen Biosupermarkt gemacht.

Das positive: die Gurken waren ohne Hülle, beim Joghurt haben wir uns für das Pfandglas entschieden und insgesamt hält sich der „Schaden“ in Grenzen.

Kategorien: Nachdenkliches | 3 Kommentare

Jeder kann etwas tun – auch kleine Dinge zählen!!

Angeregt von einer Unterhaltung auf Facebook möchte ich meine Gedanken auch mit euch teilen. Ich denke oft, das meine Bemühungen, weniger Müll zu produzieren, so wenig wirkungsvoll sind. Was macht es für einen Unterschied, ob ich die Milch in Pfandflaschen kaufe oder mein Brot in einen Baumwollbeutel tue? Manchmal kommen diese Gedanken noch, aber immer weniger. Es ist wie alles eine Gewöhnungssache und vor allem trägt mich folgender Gedanke: Stellt euch einmal vor, jeder würde pro Einkauf nur einen oder zwei Gemüsebeutel liegen lassen und stattdessen einen Baumwollbeutel nehmen (oder für z.B. Bananen ganz darauf verzichten). Das wären auf die gesamte Menschheit gesehen unglaublich viele eingesparte Tüten und Beutel! Es stimmt eben NICHT, das es keinen Unterschied macht. Und so habe ich mich heute bei meinem Edeka Einkauf, bei dem auch Nudeln in Tüten und TK-Brötchen in Tüten dabei waren, trotzdem gut gefühlt, denn mein Brot steckte in eine Baumwolleinkaufstasche und Zwiebeln und Kartoffeln waren friedlich in ihren eigenen Netzbeuteln neben der Biomilch in der Pfandflasche. Ich habe heute ganz ohne Anstrengung also zwei Tetrapaks, zwei Plastiktütchen und einne Papier-Plastikbeutel eingespart. Das ist eine Menge finde ich! Ach ja, und an der Aufschnitttheke habe ich die Verkäuferin gebeten, die verschiedenen Sorten nach dem Abwiegen alles in ein Stück Papier zu verpacken. Hat sie auch ohne Probleme gemacht. Zwar immer noch nicht ohne Müll, aber mit weniger. Und das ist ja mein Ziel!

 

Kategorien: Einkaufserlebnisse, Nachdenkliches | 11 Kommentare

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