Frust, Müdigkeit, Geldfragen und ich weiß nicht was noch

Was für ein Titel…… aber irgendwie passt es. Meine Zerowaste Bemühungen sind in den letzten Wochen eingeschlafen bzw. haben Pause gemacht. Ich habe wieder ganz „normal“ eingekauft, mich darüber gefreut, viel weniger Geld auszugeben und vor allem darüber, mit einem Supermarktbesuch alles für die Woche da zu haben. Nicht den Joghurt und die Milch hier, das Gemüse dort, Fleisch vom Markt usw. Es ist und war soviel entspannter.

Gleichzeitig waren da die immer wieder aufkeimenden Gedanken „Es bringt doch eh alles nichts“ und „in den unverpackt Läden wird auch (fast) alles in Plastik verpackt angeliefert“  ….. Warum soll ich für Reis und Nudeln ein Vielfaches bezahlen nur weil es unverpackt ist? Am liebsten wäre mir glaub ich echt ein Unverpackt-Laden, der nicht überwiegend Bio ist sondern einfach günstig und unverpackt. Ja… ich weiß warum Bio besser ist. Ich kenne genug Artikel über Arbeitsbedingungen, Pestizideinsatz etc. Warum fälle es mir und meinem Kopf dann so furchtbar schwer, einfach Bio/unverpackt einzukaufen in dem Wissen, dass es die bessere Wahl ist? Warum kann mein (nicht ganz doofes, wenn ich das mal so behaupten darf) Hirn das nicht ein für alle Mal verstehen, abhaken und machen?

Mit den Getränken klappt das ja komischerweise auch. Ich habe seit zwei Jahren mit einer Ausnahme (Berlin, zwei Flaschen) nicht einmal Getränke in Plastik-Einwegflaschen gekauft. Ich kaufe ohne nachzudenken die Mehrweg-Glaskästen und schleppe sie nach Hause. Vorteil ist allerdings, dass sie auch günstig sind, aber ich könnte ja auch rumjammern, dass sie schwer sind. Mach ich nicht. Abgehakt, Punkt, Fertig. Warum klappt das nicht mit den anderen Dingen? Ich habe das Gefühl, mein Kopf fährt jedes Mal Achterbahn. Neulich bei Edeka. Ich hatte die Wahl zwischen einer Gurke aus Holland für 0,69 EUR, einer aus einem Betrieb in der Nähe konventionell für 0,99 EUR und einer aus einem Betrieb in der Nähe in Bio für 1,49 EUR. Nachdem ich fünf Minuten (das ist KEINE Übertreibung) durch die Gemüseabteilung gegangen bin, habe ich die Hollandgurke wieder weggelegt und die für 0,99 EUR gekauft. Zu der Biogurke konnte ich mich nicht durchringen, obwohl sie so richtig schön krumm und gurkie aussah. WARUM? Wegen 0,50 EUR Unterschied? Ich weiß es nicht. Ich verstehe es ja selbst nicht….

Ich würde mich freuen, von euch zu hören!! Geht es euch auch manchmal so? Oder seid ihr in euren Entscheidungen ganz fest und glücklich und schwankt nie?

Weil ich aber ganz tief in mir drin weiß, dass Aufgeben keine Lösung ist, werde ich mich auch wieder einkriegen. Witzigerweise hatte ich das letztes Jahr genau auch im August auch so. Daher werde ich diesen Monat jetzt einfach mal so stehen lassen und zuende führen. Und ab September bemühe ich mich dann wieder mehr und freue mich auch irgendwie auch schon wieder drauf… Ich bin wohl echt ein bißchen gaga… Zur Unterstützung habe ich in meiner facebook Gruppe Zero Waste Hannover angefragt, ob wir nicht mal ein Treffen im LoLa Loseladen machen wollen. Und so werden wir uns am nächsten Mittwoch, 31.08.2016 dort um 16.00 Uhr auf einen Kaffee zum einkaufen und kennen lernen treffen. Das wird mich bestimmt wieder aufbauen!

Kategorien: Nachdenkliches | 16 Kommentare

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16 Gedanken zu „Frust, Müdigkeit, Geldfragen und ich weiß nicht was noch

  1. Ich kann dich gut verstehen. Wir sind eine Familie mit 3 Kindern, da ist Einkauf schonmal eine größere Angelegenheit. Auf dem platten Land (ca. 120 km von Hannover entfernt) ist mit Unverpacktläden auch nicht viel.
    Retten tut mich regelmäßig der große tolle regionale Biostand auf dem Wochenmarkt. Aber Nudeln, Reis, etc. gibt’s meistens dann doch in Verpackung. Mein Mann sagt immer, wenn ich mich über unseren gelben Sack ärgere (es ist nur einer pro Abfuhr, immerhin): Wir machen schon so viel! Mach dir keinen Kopf darüber es perfekt haben zu wollen, ich finde uns richtig gut! 🙂
    Tatsächlich haben wir eine gut eingespielte Einkaufsroutine; bei uns geht lokal vor zertifiziert bio, Markt und Hofladen vor Supermarktbio und verarbeitete Produkte sind seltener Luxus (selbst wenn sie bio sind!), genau wie Fleisch, das nicht von den Kühen auf dem Biohof im nächsten Dorf kommt.

    Ab und an decken wir uns im LoseLaden richtig ein und freuen uns, aber die Regel ist das bei uns wie gesagt nicht.

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    • Vielen Dank für Deine Antwort, es tut wirklich gut zu hören, dass man nicht allein ist. Das ist ein gutes Stichwort: Einkaufsroutine. An der werde ich nächsten Monat arbeiten. Ich habe mir schon Gedanken gemacht und werde demnächst darüber berichten!

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  2. Ich glaub, das ist eine Frage der Erziehung und der Werte, die wir mitbekommen haben. Ich hab früher selten mit eingekauft und immer gegessen, was mir vorgesetzt wurde. (Das war nicht bio, sowas gabs in meiner Kindheit nur im Reformhaus, und das war was für Omas.) Was das Essen kostet, das war überhaupt nie Thema bei uns, und das ist es für mich auch jetzt nicht.
    Mein Schnusel und Gefährte dagegen hatte nen Däd, der auf Vorrat gekauft hat, wenn mal was runtergesetzt war. Immer billig und Schnäppchen und so. Das war richtig Sport, glaub ich. Er bringt heute immer diese Hefte von den Discountern mit heim, und dabei will er auch plastikfrei und bio und alles, aber wenn dann Tomaten von Demeter aufm Markt das Kilo 5 € kosten und im KaufDiscounterMaxiMarkt 4,48, dann gibts manchmal Diskussionen.
    Klar, die kleinen Beträge läppern sich, und doch – für mich überwiegen halt die Vorteile von bio, das gibt mir persönlich ein gutes Gefühl.
    Ich hatte oft sehr wenig Geld und habe trotzdem bio eingekauft, und das hat immer gut funktioniert.
    Und der Gefährte hat ein gutes Gefühl, wenns richtig preiswert war und er möglichst auch das ganz viel aufgekauft hat, für später, wenns wieder teurer ist.
    Und ich bin nicht so sicher, ob ich ein Recht habe, ihm sein gutes Gefühl auszureden… Das ist ja auch wichtig.
    Wir treffen und oft in der Mitte, irnzwie.

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    • Ein interessanter Aspekt die Frage, wie wir aufgewachsen sind. Und eigentlich ist es für mich auch ein Ansporn und eine Herausforderung, Bio mit günstig zu kombinieren. Wobei ich ja zugeben muss, dass unser Lebensmittelbudget durchaus großzügig ist und wir nicht auf den Cent gucken müssen sondern es einfach tun. Danke für Deinen Kommentar!

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  3. Hey,

    das kann ich gut nachvollziehen. Oft läuft es auf den Mittelweg hinaus, besonders wenn verschiedene Anforderungen, die ich stelle, miteinander kollidieren. Plastikfrei geht bei mir immer über Bio. Andererseits bekomme ich Nüsse in Deutschland fast nie ohne Plastikverpackung. Dann stelle ich meine Nährstoffversorgung schon über plastikfrei, denn ich habe ja auch einen Selbsterhaltungstrieb (und esse kein Fleisch etc).

    Darüber, ob du gaga bist oder nicht, lässt sich streiten. Schreib doch im Rahmen meiner Blogparade [1] darüber 🙂 #jaNormal

    Lieber Gruß,
    Philipp

    [1] http://woistphilipp.de/was-ist-schon-normal/

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  4. Ich kann dich da auch voll verstehen! Dann steht man da und denkt: „Muss ich jetzt wirklich mit dem Fahrrad zum Markt fahren, damit ich doppelt so viel für meinen Käse bezahlen darf? Oder kauf ich doch lieber im Supermarkt um die Ecke den günstigsten Tilsiter?“ Jeden Tag neu stehe ich vor dieser Entscheidung. Mein Hassprodunkt ist Kaffee… Zum vorherigen Produkt nehme ich hier eine Preissteigerung von fast 300% in Kauf! Das geht auch nur, weil ich im Haus die einzige bin, die Kaffee trinkt und davon auch nur eine Tasse am Tag.

    Aber das Ding ist halt, das Bewusstsein ist ja drin in deinem Kopf! Du, ich, wir alle, die wir uns länger damit beschäftigt haben, können nicht mehr zurück! Du kannst nicht mehr im Supermarkt stehen und den Leuten zusehen, während sie zwei Kiwis in eine Plastiktüte legen und dabei dann nichts denken! Das geht einfach nicht mehr… Deswegen musst du dich halt jeden Tag neu zugunsten von kein-Müll entscheiden 🙂

    Und du bist nicht die Einzige, die das nicht immer tut 😉 Wir sind grad umgezogen und ich habe einiges an Möbeln gebraucht… Und ich habe mich an vielen Stellen für den Möbelschweden entschieden. Du kannst die gar nicht vorstellen, wie viele gelbe Säcke ich in den letzten zwei Wochen mit Verpackungsfolie an die Straße stellen musste…

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    • Danke für Deine Anwort! Es tut gut zu wissen, dass ich nicht allein bin. Und ja, Du hast vollommen Recht – ich kann nicht anders als mein Wissen im Kopf zu haben. Und insbesondere in der Gemüseabteilung geht es mir immer wieder so dass ich denke „wozu braucht die Banane jetzt eine Tüte?“. Aber sagen tu ich das natürlich nicht 🙂

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  5. Hallo Katja!

    Ich esse mittlerweile so gut wie kein Fleisch und gar keine Wurst mehr. Dadurch spare ich wirklich sehr viel Geld, das ich auf der anderen Seite bei Bio und unverpackt sehr gut investiert sehe. Insgesamt gebe ich dadurch nicht mehr Geld aus.

    Auch im Haushalt gebe ich insgesamt weniger aus, weil ich nur noch Olivenölseife benutze und auf Shampon & Co verzichte.

    Daher habe ich mich entschieden, nicht den einzelnen Preis so sehr in den Mittelpunkt zu setzen sondern das Große Ganze im Auge zu behalten. Auch wenn einige Teile mehr kosten, ist es insgesamt für mich nicht teurer.

    Da ich vor allem für Kleidung so gut wie nichts mehr ausgebe, ist mein Leben insgesamt günstiger geworden.

    Vielleicht kannst Du ja einmal über Deine Gesamtausgaben schauen, ob Umschichtungen der Ausgaben möglich sind?

    lg
    Maria

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  6. lieberohneplastik

    Genau so geht es mir machmal auch … . Seit Herbst letzten Jahres befasse ich mich mit dem Thema, weniger Abfall zu produzieren und bewußter zu leben. Das umfasst bei uns Zuhause hauptsächlich das Thema Plastikabfälle und dem Gedanken: Was brauchen wir wirklich?

    Zuerst musste ich feststellen ,das alles nicht so schnell geht, wie gedacht oder gewünscht. Das nervt mich dann auch schon öfters mal.
    Dann hat mein Mann auch immer wieder Rückfälle, bei denen er wieder in den alten Trott verfällt. Das ist seiner Gewohnheit und seiner Bequemlichkeit geschuldet, die er nicht einfach so abstellen kann. Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier.
    Das Thema Geld ist natürlich auch wichtig, aber was für mich alles viel schwieriger macht, ist die Zeit … . Vernünftig einkaufen kann ich bei uns eigentlich nur auf dem Wochenmarkt, der dienstags und donnerstags bei uns in der nahegelegenen Stadt stattfindet. Aber da habe ich eben nicht immer frei und muss mir dann über Alternativen Gedanken machen.
    Und wenn ich glaube, Alternativen gefunden zu haben, dann gibt es hier auch wieder Änderungen, die mich zurückwerfen. Beispiele: der real,-Markt bei uns führt keine Säfte in Glasflaschen mehr, den 10%igen Joghurt von Landliebe gibt´s bei Kaufland nicht mehr und die Firma Barilla hat plötzlich wieder Plastikfenster in ihren Pappverpackungen (eine Online-Petition dagegen habe ich unterzeichnet). Also geht die Sucherei immer wieder von vorne los. Und das geht mir dann so richtig auf den Keks.
    Und unser Sohn macht es mir mit seinen 4 Jahren und 3 Monaten mit seinen Lieblingsspielzeugen auch nicht leicht … . Das sind: LEGO und Hot Wheels. Ganz toll! Das krieg´ ich jetzt so schnell auch nicht mehr aus ihm raus … . Wobei das LEGO ja wenigstens sehr langlebig ist und die Kreativität von Kindern fördert. Vieles von dem Spielzeug ist gebraucht. Und er spielt zum Glück auch mit Holzspielzeug (Kaufmannsladensachen aus Holz, Legespiele aus Holz oder Pappe, Kegelspiel aus Holz usw.).
    Nebenbei habe ich aktuell dann auch noch mit akuter Schwangerschaftsmüdigkeit (16.Woche/ich bin 40) und Nachbarschaftsstreitigkeiten (möchte ich nicht näher ausführen) zu kämpfen, was das Leben auch nicht gerade einfacher macht und zusätzlich belastet.

    Aufgeben ist für mich aber keine Option mehr – weil ich nicht einfach die Augen verschließen und das, was ich schon zu diesen Themen weiß, vergessen kann. Das kriege ich nicht mehr hin. Also mache ich weiter … mal mehr, mal weniger erfolgreich. Das ist wirklich davon abhängig, wie die äußeren Umstände (Zeit, Streßfaktor, Verfügbarkeit, Preis usw.) sind. Wichtig ist, dass ich dranbleibe … .
    Es ist immer wieder eine Herausforderung – jeden Tag auf´s Neue. Aber ich möchte einfach nicht mehr so weitermachen wie noch bis vor gut 11 Monaten.

    Mein Fazit:
    Ich mache weiter! Trotz aller Widrigkeiten!

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  7. Mh, ich kann dich gut verstehen. Es ist leider tatsächlich mit einem erheblich größeren logistischen Aufwand verbunden, unverpackt(er)e Produkte zu finden, gerade wenn sie dann auch noch möglichst bio und regional sein sollen. Das kann einfach verdammt anstrengend sein.

    Ich versuche da, einen gesunden Kompromiss zu finden – grundsätzlich kaufe ich viel bewusster ein als früher, aber nach einer stressigen 60h-Woche kann und will ich einfach nicht den halben Samstag damit verbringen, für den Einkauf von Pontius zu Pilatus zu rennen. Da kommt dann halt leider doch der ein oder andere Verpackungsmüll zusammen. Aber immerhin ist es weniger als früher.

    Zudem habe ich festgestellt, dass ich eher dazu tendiere, generell weniger Produkte zu kaufen, als ewig nach einer Alternative für alles zu suchen. Witzigerweise fühlt sich das auch gar nicht nach Verzicht und Mangel an, sondern eher danach, Überflüssiges loszuwerden. Beispielsweise habe ich es mir abgewöhnt, Kaugummis zu kauen – früher war so ein Päckchen in ein, zwei Tagen leer. Unbewusst, nebenbei. Gefiltertes Leitungswasser statt Coke Zero – am Anfang musste ich mich dazu überwinden, weil ich Leitungswasser eher mit Zähneputzen verbunden habe. 😀 Nach ein paar Wochen freute ich mich aber tatsächlich auf das Glas Wasser und Cola gibt es jetzt nur noch selten. Ab und an in einem Drink darf sie aber sein – ohne dass ich mir ein wer weiß wie schlechtes Gewissen mache.
    Wenn ich 80% Abfall reduzieren kann, ohne mir dabei ein Bein auszureißen oder meinen Mann in die Verzweiflung zu treiben :), bin ich erstmal zufrieden.

    Liebe Grüße
    Anne

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    • Hallo Anne!
      Vielen Dank für deinen Beitrag. Du hast ja so recht!! Jedes bisschen zählt und ich halte mir in letzter Zeit auch eher das vor Augen, das ich schaffe als mich über das zu ärgern, das ich nicht schaffe. Und mit dem verzichten auf einige Dinge geht es mir ganz genau so! Ich habe schon ewig keine Puddings, Fruchtjoghurt oder so gekauft. Fehlt mir auch überhaupt nicht. Daher mache ich mir wegen der Packung Eis in meinem Gefrierschrank nun auch keine Gedanken mehr 😉. Es ist alles eine Frage der Balance.

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  8. I know I’m very late but I loved this post. I’ve been having similar thoughts, especially after I paid more than 50 euro (!!) for a lot of nuts, then we ate them all in a month.

    I do believe that moving toward less waste is the best thing to do, but it’s not always easy. Thank you for being so open and honest!

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  9. Hi, bin gerade erst auf deinen Artikel gestoßen und somit etwas spät mit meinem Kommentar. Aber er spricht mir vollkommen aus der Seele. Mein Freund und ich haben vor 14 Tagen entschieden, vier Wochen plastikfrei (an „zerowaste“ haben wir uns noch gar nicht getraut) zu leben. Doch jetzt in der Hälfte der Zeit sind wir gerade an einem Punkt der Ermüdung und Frustration. Es geht uns auf die Nerven auf so vieles Verzichten zu müssen. (Ich hab so eine Lust auf Chips.^^) Wir haben als Familie nicht die Zeit alles selber zu machen oder durch zig Geschäfte zu tigern. Und Bio-Produkte sowie alles aus unserem Unverpackt-Laden vor Ort scheint uns unverhältnismäßig teuer.
    Wir sind bereit Geld in hochwertige Lebensmittel zu investieren, aber wir müssen uns trotzdem an unser straffes Haushaltsbudget halten.

    Ich hoffe, dass wir nur eine Phase durchmachen und bald wieder auf den plastikfreien Weg zurückfinden. Doch aktuell sind wir nur frustriert.

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    • Danke für deinen Kommentar! Ich kann nur sagen: bleib dran!!.. Es wird mit der Zeit einfacher. Und Chips kaufe ich trotzdem weiterhin 😎😁. Weniger Plastik ist auch schon ein super Schritt in die richtige Richtung!!

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