Einkaufserlebnisse

Kleiner Wochenendeinkauf

Ich mag ja auf anderen Blogs und auf Instagram am liebsten die Fotos von den verpackungsarmen Einkaufstrips. Geht es euch auch so? Daher habe ich meinen kleinen Einkauf auch mal wieder fotografiert.

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Buttermilch und Schlagsahne sind in Pfandflaschen, den Rosenkohl habe ich in meinen mitgebrachten Beutel gepackt. Bei Edeka die Brötchen haben wir uns direkt in eine saubere Baumwolltragetasche gepackt. Die wird draußen ausgeschüttelt (so haben die Vögel auch noch was von den Kernen und Krümeln) und gut ist es. Lediglich der Kuchen hat eine Verpackung, aber das ist immerhin „nur“ Papier.

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Überraschung beim Einkaufen

Wir haben gestern an einem tollen Stand mit türkischen Leckereien einen großen Einkauf getätigt, da wir heute eine Familienfeier hatten. Die haben so tolle Aufstriche und andere Leckereien! Bislang habe ich mich noch nicht getraut (blöd, ich weiß), meine eigenen Behälter mitzubringen. Das liegt zum einen daran, dass wir immer nicht wissen, wieviel wir kaufen werden (meist zuviel .. ) und zum anderen daran, dass der Verkäufer einen bestimmten Rhythmus beim Abwiegen und einfüllen hat und ich mir vorstelle, dass es schwieriger ist, ihm klar zu machen, wie ich es gerne möchte. Dazu kommt noch, dass es dort immer recht voll ist und man den Verkehr ja auch nicht unnötig aufhalten will und das man an diesem Marktstand immer nach oben spricht und die Verständigung bzw. Akkustik durch diesen Marktwagen (er steht höher als die Kunden) ohnehin etwas schwierig ist. Alles keine wirklichen Gründe, die dagegen sprechen, aber ihr versteht und kennt hoffentlich diese Ansammlung von Kleinigkeiten, die manchmal dazu führen, dass man sich selbst im Weg steht. Jetzt aber zum gestrigen Einkauf, der tolle Überraschungen bereit hielt!

Es fing damit an, dass der Verkäufer versehentlich bei der Kundin vor uns eine kleine Schale mit Kapern umwarf und diese sich zwischen den anderen Schälchen verteilten. Er sammelte sie ein und und packte sie beiseite und sagte „die esse ich nachher, wegwerfen möchte ich sie nicht“. Riesenbonuspunkt für ihn!

Dann, als er unseren Monstereinkauf (50 EUR….) einpackte, fragte er, ob wir einen Korb dabei haben, dann bräuchte er es nicht noch extra in Tüten packen. Wir hatten eine Tasche, die war aber leider schon voll vom anderen Einkauf (ja, das passiert selbst mir…). Und ein Faltbeutel hätte bei den öligen Sachen nicht so viel gebracht, da hatte ich echt Sorge, das mir das umkippt undausläuft. Wir haben aber gesagt, er brauche es nicht weiter eintüten (die Schälchen waren schon jeweils zu dritt in eine kleine Tüte gewandert und wären dann noch in eine Tragetasche gekommen). Das ließen wir sein und nahmen die kleinen Tüten einfach so in die Hand. Ich sagte zu ihm, dass ich das ganz toll finde, das er da auch drauf achtet worauf er meinte, es würde ohnehin zu viel Plastik benutzt.Ich dann: Am liebsten würde ich ja eh mit meinen eigenen Behältern zu Ihnen kommen.Er: Machen sie das! Ist gar kein Problem, wir haben ja die Tarataste!

Ich bin total happy und freue mich aufs nächste Mal dort einkaufen! Ich werde einfach vorher festlegen bzw. überlegen, was wir wohl haben möchten und dann nehme ich die Dosen mit. Ist ja in einem verpackungsfreien Laden auch nich anders! Toll ist, dass er auch Trockenfrüchte verkauft, die habe ich sonst bislang auch noch nirgendwo unverpackt gesehen hier bei uns.

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Entdeckungen

Ich habe durch Zufall einen kleinen Markt entdeckt der zu meinem Entzücken auch noch nachmittags stattfindet!! Dort gibt es einen großen Tomatenhändler mit Tomaten aus meiner unmittelbaren Nachbarschaft, eine Schafskäsestand und einen Geflügelstand. Der Schafskäse wird mir gerne in eine mitgebrachte Dose verpackt wurde mir auf Nachfrage versichert, das würden viele Kunden so machen. Musik in meinen Ohren!!

Und der Geflügelstand verkauft Fleisch und Wurst aus eigener Aufzucht und Produktion. Das Geflügel wird ohne Antibiotika und im Offenstall gehalten. Ich bin so Happy!! An dem Stand war viel los, so das ich nicht nachfragen konnte, wie sie zu Dosen stehen, aber selbst wenn sie es ablehnen ist mir die Quelle super sympathisch und ich werde da zukünftig einkaufen. Denn es ist immer noch zigmal besser als abgepacktes Geflügel aus dem Supermarkt zu kaufen. Ich freu mich so, alternative Einkaufsmöglichkeiten für Geflügel und Schafskäse gefunden zu haben, denn diese Lebensmittel habe ich bislang immer noch verpackt gekauft.

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Dies ist mein letzter Lidl Einkauf, salzige Mandeln und Cashews ohne jegliche Verpackung.

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Markterfolge

Der Markt, der Samstags bei uns stattfindet, ist ein Bauernmarkt. Dort dürfen nur Erzeuger verkaufen, man ist also sicher vor Ständen, die die Ware vom Großmarkt teuer weiter verkaufen. Die Auswahl ist natürlich kleiner, aber es gibt eigentlich alles, was man so braucht. Es gibt:

  • 2x Gemüsebauern, die auch Brot verkaufen aus ihren Hofläden
  • Käsestand (mit Käse von Wasserbüffeln!)
  • Eier
  • Imker (Honig aus der Region), der Honig im Pfandglas verkauft
  • ein Apfelhof/Obsthof aus der Region
  • gerächerte Lachsforellen

An einem Samstag bin ich einmal rumgegangen und habe am Käsestand und Forellenstand gefragt, ob man mir meine Ware auch in eine mitgebrachte Dose verpacken würde. Beide sagten fast das Gleiche… nämlich: „Ich darf das nicht, aber ich mache es gerne!“. Die Betreiberin des Forellenstandes meinte noch, dass sie auch schon mal einen Behälter abgelehnt hat, wenn der ihr zu unsauber vorkam, es ansonsten aber kein Problem sei.

Eine Woche später machte ich mich dann auf…. gut vorbereitet:

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Und nach meinem Einkauf sah das dann so aus:

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Bei dem Forellenstand kauften wir zwei verschiedene geräuchterte Stücke Lachsforelle sowie einen Feinkostsalat mit Gurke und Zwiebeln. Beim Käsestand pikante Frischkäsecreme und Käse. Der Camembert war schon so eingepackt, daher hat der eine Verpackung.

Es hat sehr viel Spaß gemacht, so einzukaufen. Und das Wegräumen ging ratzfatz (wenn ich es nicht noch hätte fotografieren wollen  😉 )

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Unverpackt einkaufen geht (fast) überall

Mit leuchtenden Augen lese ich jeden kleinen Beitrag und jede Meldung, bei der es darum geht, dass ein neuer Laden aufmacht, der das Unverpackt-Konzept umsetzt. Aber es ist auch sehr spannend, zu versuchen, in einem „normalen“ Einkaufsumfeld auf Verpackung zu verzichten. Jeder kleine Erfolg motiviert mich, weiter zu machen. Ich habe daher die Erfolge der letzten beiden Wochen einmal in Bildern festgehalten.

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In meinem Bioladen gibt es lose Oliven, und man überhaupt kein Problem damit, diese in mein mitgebrachtes Glas zu verpacken. Der Bon und ein Stück Tesafilm muss trotzdem sein, aber den gäbe es ja ohnehin. Den Einwegkunststoffbecher (der dazu noch meistens nicht dicht ist) habe ich jedoch eingespart und konnte meine Oliven zuhause gleich in den Kühlschrank stellen.

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Bei Lidl (!!) gibt es lose salzige Mandeln und ungewürzte Cashewnüsse. Ich habe sie mir dort einfach in mein mitgebrachtes Säckchen gefüllt anstatt in die bereitliegenden Plastiktüten. An der Kasse dann folgende Szene: Die Verkäuferin greift sich den Beutel (ich hatte ihn leicht geöffnet gelassen, damit sie sieht, was drin ist) und stockt. Zuckt, greift nach rechts zu der Rolle Plastikbeutel, will einen abrollen… ich: „Nein! Keinen Beutel – den möchte ich doch gerade vermeiden“. Sie sieht mich an und sagt: „Aber wenn ich das jetzt wiege, dann müssen Sie doch das Gewicht von dem Beutel mitbezahlen“. Ich danke ihr für den netten Gedanken und sage, dass das nichts macht. Sie ergänzt dann noch „Ich hätte es Ihnen danach auch wieder in den Beutel gefüllt“. Ich fand das nett und absurd zugleich.

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Bei Edeka die losen Champignons einfach in den Beutel gefüllt (genau wie die Kirschtomaten, die aber ohne Bild). Entgegen der Aussage des Chefs vor einiger Zeit hat bislang noch keiner irgendetwas gesagt.

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Das ist Kräutertee. Wir waren in unserem Laden und mein Mann sagte, dass ich vom Einkaufen doch bitte Anis-Fenchel-Kümmel-Tee mitbringen möge, da er Magenschmerzen habe. Ich wollte ja nun auf keinen Fall Teebeutel oder verpackten Tee. Also habe ich ihn schnell unsere Brotdose auswaschen geschickt (was anderes hatten wir nicht da) und ich bin die 150 Meter zum Teeladen gegangen. Ohne mit der Wimper zu zucken wurde mir der Tee nach dem Abwiegen da hinein gefüllt.

Fazit: Man muss es nur einfach machen! Bislang hat niemand etwas negatives zu mir gesagt oder mir das Gefühl gegeben, ich sei „komisch“ oder „anders“. Meine Behälter und Beutel wurden ganz normal behandelt, und das in ganz normalen Einkaufsumgebungen. Ich bin ein bißchen stolz und es hat vor allem gezeigt, dass alles eine Frage der Gewohnheit ist. Man muss nur manchmal um die Ecke denken!

Kategorien: Einkaufserlebnisse, Verhaltensänderungen | 5 Kommentare

Jeder kann etwas tun – auch kleine Dinge zählen!!

Angeregt von einer Unterhaltung auf Facebook möchte ich meine Gedanken auch mit euch teilen. Ich denke oft, das meine Bemühungen, weniger Müll zu produzieren, so wenig wirkungsvoll sind. Was macht es für einen Unterschied, ob ich die Milch in Pfandflaschen kaufe oder mein Brot in einen Baumwollbeutel tue? Manchmal kommen diese Gedanken noch, aber immer weniger. Es ist wie alles eine Gewöhnungssache und vor allem trägt mich folgender Gedanke: Stellt euch einmal vor, jeder würde pro Einkauf nur einen oder zwei Gemüsebeutel liegen lassen und stattdessen einen Baumwollbeutel nehmen (oder für z.B. Bananen ganz darauf verzichten). Das wären auf die gesamte Menschheit gesehen unglaublich viele eingesparte Tüten und Beutel! Es stimmt eben NICHT, das es keinen Unterschied macht. Und so habe ich mich heute bei meinem Edeka Einkauf, bei dem auch Nudeln in Tüten und TK-Brötchen in Tüten dabei waren, trotzdem gut gefühlt, denn mein Brot steckte in eine Baumwolleinkaufstasche und Zwiebeln und Kartoffeln waren friedlich in ihren eigenen Netzbeuteln neben der Biomilch in der Pfandflasche. Ich habe heute ganz ohne Anstrengung also zwei Tetrapaks, zwei Plastiktütchen und einne Papier-Plastikbeutel eingespart. Das ist eine Menge finde ich! Ach ja, und an der Aufschnitttheke habe ich die Verkäuferin gebeten, die verschiedenen Sorten nach dem Abwiegen alles in ein Stück Papier zu verpacken. Hat sie auch ohne Probleme gemacht. Zwar immer noch nicht ohne Müll, aber mit weniger. Und das ist ja mein Ziel!

 

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Horbacher Mühle

Ich backe gerne unser Brot selber. Zwar kaufen wir auch noch oft genug Brot beim Bäcker, weil ich es zeitlich nicht immer schaffe und vor allem die Ausprobierphase nicht immer ein Brot hervorbringt, das auch mein Mann gerne isst (ich esse alles, aber bis eine Person ein Brot aufgegessen hat, dauert es halt etwas…). Ich würde daher lieber öfter backen als es nötig ist. Jedenfalls reizte es mich schon länger, mit Getreidesorten wie Emmer und Einkorn zu backen. Hier bei mir in der Nähe gibt es soweit ich weiß keine Mühle (und schon gar keine mit Verkauf) und so stöberte ich im Internet. Ich hatte schon einmal bei einer Mühle bestellt, da kamen aber einige Sachen in Plastiktüten verpackt. Um diesmal nicht wieder (zum Beispiel auch so wie Misses Hippie es hier passiert ist) reinzufallen, fraget ich vorher bei der von mir entdeckten Horbacher Mühle an, ob die abgebildeten Produkte so verpackt angeboten würden, wie sie abgebildet waren. Das meiste war nämlich in Papiertüten gezeigt, einige Sachen in Plastik. Ich erhielt eine sehr nette Antwort:

Vielen Dank für ihre Nachricht und ihr Interesse an unseren Produkten. Den Dinkelsauerteig oder beispielsweise das Backmalz erhalten Sie in jedem Fall, wie abgebildet, in einer Kraftpapiertüte mit Pergamenteinsatz geliefert. Eine Großzahl unserer angebotenen Artikel (Backmischungen, Mehle, Schrote, Saaten, etc.) füllen wir ebenfalls in diese Papiertüten ab, da wir ebenfalls kein großer Freund von Plastikverpackungen sind. Wir versuchen auch beim Versand möglichst Packpapier oder recyclebare Verpackungschips aus Maisstärke zu verwenden.

Ich fragte dann noch nach, ob das Getreide gentechnikfrei und nicht von Monsanto ist (da es keine Bio-Mühle ist). Auch hier erhielt ich eine freundliche und ehrliche Antwort:

Beim Dinkel handelt es sich definitv um gentechnikfreies Getreide und stammt nicht von Monsanto. Beim Weizen- u. Roggeneinkauf versuchen wir bei den entsprechenden Landwirten ebenfalls gentechniksfreies Getreide zu bekommen, jedoch müssen wir uns hierbei oft auf mündliche Zusagen verlassen und können es somit leider nicht zu 100% garantieren. Wir beziehen jedoch mittlerweile auch beispielsweise Emmer und Einkorn. Diese stammen sogar aus biologischem Anbau und sind definitv gentechnikfrei und sind nicht von Monsanto. Wir versuchen auch weiterhin unser Netzwerk an Landwirten auzubauen, so dass wir qualitativ hochwertiges Getreide anbieten können.

Ich habe also eine Bestellung aufgegeben und bin begeistert. Die Papiertüten sind mit Band zugenäht – nicht geklebt und nicht getackert. Alles war plastikfrei verpackt und kam schnell zu mir. Ich bekam dort auch Sesam und Trockensauerteig (Dinkel, der andere war in Plastik verpackt) ohne Plastiktüte, das hatte ich bislang vergeblich gesucht. Gerade der Trockensauerterteig ist selbst aus dem Bioladen immer in so kleinen Plastik-Alutütchen verpackt. Nun heißt es backen, backen, backen damit ich alles aufbrauche bevor es abläuft ;-). Dem der Bestellung beigelegten Infomaterial konnte ich auch noch entnehmen, dass die Mehle nicht mit Enzymen behandelt/vermischt werden, auch nicht die Backmischungen. Das ist auch sehr wichtig finde ich!

Hier noch ein Foto meiner Ausbeute und der link zu der Mühle: Horbacher Mühle

Mehl

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Plasticfree Haul

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Der Titel stammt von meinem Mann… der war neulich ganz entsetzt, dass es youtube Videos gibt, wo Leute ihren „Primark-Haul“ zeigen… Das wird es hier nicht geben 😉

Wir waren gestern in Hannover und ich habe tolle Sachen entdeckt. Zum einen einen Raviolistempel aus Edelstahl und eine Gemüsebürste (beides stand schon länger auf meiner Liste der Dinge, die ich haben möchte). Den Stempel gab es auch etwas günstiger aus Alu mit Holz, aber Edelstahl ist haltbarer, gesünder und einfach schöner. Beides war und blieb unverpackt und kam gleich so in meinen mitgebrachten Einkaufsbeutel. Dann entdeckten wir bei Kräuter-Mieke in der Passarelle (so nenn ich es immer noch, Niki irgendwas mag ich nicht sagen) Bonbons, die in Papiertüten verpackt waren. Zum Abschluß kauften wir bei DunkinDonuts noch Donuts – verpackt im Pappkarton (eine Dose hatte ich nicht mit, weil wir eigentlich nicht vorhatten, Kuchen zu kaufen). Den Reis in Pappverpackung habe ich bei Kaufland entdeckt, der ist auch noch FairTrade.

Man muss also nur mal die Augen aufhalten und kann so einiges an Verpackung und auch Plastik einsparen.

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Unvorbereitet

Gestern beim Einkaufen im Bioladen hat sich mal wieder gezeigt, das man immer vorbereitet sein sollte – auch auf das unvorbereitete. Eigentlich wollte ich ein Glas Sauerkraut kaufen. Das war ausverkauft, es gab nur Kraut in diesen Alubeuteln. Die wollte ich nicht. Die Verkäuferin, die ich gefragt hatte, weil ich das Sauerkraut insgesamt nicht gefunden hatte, meinte dann „wir vekraufen auch frisches, loses Sauerkraut. Da kann ich Ihnen die gewünschte Menge abfüllen“. Ja klasse! Wenn ich eine Dose dabei gehabt hätte… hatte ich aber nicht. Also fahre ich Mittwoch noch einmal hin (ist auf dem Rückweg von der Arbeit kein Umweg, nur ein anderer Weg) und kaufe verpackungsarmes Sauerkraut für unsere Hotdogs 😉

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Gemüsebeutelsichtung

Heute war ich nach längerem mal wieder in meinem Lieblings-Bioladen einkaufen. Ihr könnt euch meine Freude vorstellen, als ich das hier erblickte:

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Gemüsebeutel in freier Wildbahn!!Es sind die Take5 Beutel, von denen ich hier schon einmal berichtet habe.

Das tollste war jedoch, als ich mit meinen Onya-Beuteln zur Kasse kam und mich die Verkäuferin fragte „was wiegen die denn?“. Ich muss so ungläubig geguckt haben dass sie die Frage in Richtung ihrer Kollegin wiederholte. Ich sagte so etwas wie „weniger als die, die sie verkaufen“. Dort wurde doch tatsächlich Tara berücksichtigt! Ist ja an sich auch völlig richtig und korrekt, nur bin ich das als „Exot“ mit meinen Beuteln nicht gewöhnt. Sie einigten sich auf eine Grammzahl und waren sich auch einig, das meine Beutel praktischer waren, weil sie da besser sehen konnten, was drin ist. Total super!

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Gekauft habe ich heute Möhren, Tomaten und Paprika sowie ein Gersterbrot. Alles kam in meine Beutel bzw. die Paprika kamen lose zur Kasse. Die Kartoffeln, die ihr auf dem Bild seht, sind schon so abgepackt. ABER: neben den Kartoffelkisten steht eine Sammelkiste für die benutzten Kartoffelbeutel, sie werden also wieder benutzt und damit fällt jedenfalls kein Einwegabfall an. Dank des Zugbandes am Beutel lässt sich dieser auch leicht öffnen, so das man nichts kaputt macht.

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