Plasticfree July

PlasticFreeJuly – 1. Tag

Der erste Tag ist rum.. und wie schon gedacht, ist es schwer. Die Challenge heißt ja eigentlich, kein Plastik zu konsumieren… ich verstehe das für mich so, kein Plastik zu kaufen so weit es geht. Hier stichpunktartig die ups und downs des ersten Tages:

Ups:

  • Getränke komplett in Glasflaschen gekauft (Apfelschorle und Wasser). die haben zwar einen Plastikdeckel oder einen Aludeckel, aber das geht eben nicht ohne (und nein, ich mag kein Leitungswasser!)
  • Bioladeneinkauf weitestgehend plastikfrei, Obst und Brot in onya Beutel gepackt bzw. packen lassen. Der Schmand ist immerhin ein dünner Plastikbecher mit Papierummantelung, aber mit Aludeckel. Gibts aber nicht anders soweit ich weiß..
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  • Frühstück und Mittagessen wie immer in Mehrwergdosen mitgenommen, da fabriziere ich schon ganz lange gar keinen Abfall mehr durch

Downs:

  • ebay Pakete fertig gemacht und hierzu alles gebrauchte Verpackungen verwendet, aber auch etwas Knallfolie und unvermeidbar Klebeband und ein paar weiße Aufkleber, um die alten Adressen zu überkleben. Wenn meine Altvorräte einmal aufgebraucht sind, dann möchte ich Papierklebeband kaufen, aber solange man noch was hat, ist das in meinen Augen unsinnig, das jetzt nur im Juli nicht zu verwenden
  • Beim Chinesen den Glückskeks aufgemacht… Plastik oder Aluverpackung weiß ich nicht genau, aber ich hätte ihn auch zulassen können, dann hätte ihn der nächste Gast bekommen. Hätte das was gebracht?
  • Aufschnitt an der Theke im Supermarkt gekauft – immerhin grundsätzlich in Papier eingewickelt (so beschichtetes Papier, wahrscheinlich auch etwas Plastik drin), aber dann in eine Plastiktüte gesteckt. Insgesamt aber viel weniger Verpackung als wenn man den SB-Aufschnitt gekauft hätte in den Hartplastikverpackungen. Und viel leckerer!
  • Kohlrabi lose und Kresse gekauft. Kresse mit Pappe rundherum (Schachtel) aber innen auf Plastik ausgesät. Könnte man selbst aussäen, hab sogar noch irgendwo eine Pappe. Hätte ich besser planen müssen… wäre aber plastikfrei gegangen.
  • Überall Kassenbons mitgenommen – da werde ich auch nicht drauf verzichten, obwohl ich weiß, das sie nicht aus Papier sind. Aber ich brauche die für meine Buchführung und zur sofortigen Kontrolle nach dem Einkauf.

Fazit: Verpackungsmaterial und Kresse wäre theoretisch (und wird zukünftig!) plastikfrei möglich sein. Aufschnitt immerhin verpackungsmüllarm eingekauft, wenn auch nicht ganz ohne.

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Vorbereitungen

Zunächst mal ein Geständnis – ich hatte in den letzten Tagen schon mehrfach vor, meine Teilnahme am PlasticFree July abzusagen. Ich habe den Kopf so voll mit anderen Dingen, das ich keine Lust mehr hatte.. Dann habe ich heute auf youtube allerdings einen ARTE Beitrag in mehreren Teilen gesehen „Plastik über alles“…. und das Feuer in mir ist wieder da! Also los gehts.

Ich werde jetzt schon mal ein paar Vorbereitungen tätigen, die ich schon länger plane. Ich werde ein paar leere Schraubgläser und Plastikdosen zusammen mit allen meinen Gemüsesäckchen in einen Korb ins Auto packen. So kommt es nicht wieder vor, das ich verzückt im Bioladen an der Käsetheke den Fetakäse im großen Glas entdecke und ihn nicht kaufe, weil ich nicht will, dass er in ein Plastikbecherchen gefüllt wird! Also frei nach dem Motto „Allzeit bereit“ !

 

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Oje…. was habe ich getan??

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Nachdem ich vor kurzem noch einen Mini-Rückzieher gemacht habe, gehe ich jetzt in die Vollen… ich habe mich bei Plastic-Free-July angemeldet. Eine in Australien geborene Bewegung, die es offensichtlich schon mehrere Jahre gibt. Man nimmt sich vor, für eine Woche oder einen Monat auf Single-Use-Plastik zu verzichten. Ich mach dann mal gleich den ganzen Monat….

Mir ist natürlich klar, das ich nicht einen ganzen Monat lang auf jegliches Plastik verzichten kann. Aber ich werde im Juli sehr viel verstärkter darauf achten und nach Alternativen suchen. Ich werde auch täglich bloggen und von den Dingen berichten, für die ich Alternativen finde und wo ich keine (für mich) sehe. Ich freu mich drauf und es macht mir auch ein wenig Angst… Seid ihr dabei? Es hilft so sehr, bei anderen zu lesen, die das gleiche machen, wie man selbst! Hier könnt ihr euch informieren und wenn ihr mögt, anmelden.

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