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Das Experiment Gelber Sack

Hallihallo!

Kennt ihr „Das Experiment gelber Sack“? Die facebook Seite von Evelyn ist mittlerweile recht bekannt, sie animiert Menschen, sich mit dem Inhalt des gelben Sacks zu beschäftigen, indem die Mitmacher berichten, was sie so wegwerfen. Im November hat das Experiment Geburtstag (ich übrigens auch 🙂 ) und es machen 8 Leute gleichzeitig mit. Wer also verfolgen möchte, was ich in meinen gelben Sack werfe, kann gerne die Seite @DasExperimentGelberSack auf facebook abonnieren und es verfolgen.

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Facebook Gruppe

Ich habe eine Facebook Gruppe gegründet  -Zero Waste Hannover. Wer bei FB ist und mag, ist herzlich willkommen!

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Müllfrei leben in Hamburg – Fernsehbericht

Unbedingt ansehen: ein Fernsehbericht über Vanessa und Erdmuthe aus Hamburg  -toll!! (..und auf den Marktstand mit den Süßigkeiten bin ich mal ziemlich neidisch…).

NDR Bericht

Einen Blog haben die beiden auch: Alternulltiv

 

 

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Alle Jahre wieder

Ich habe als Weihnachtsgeschenk für Euch die „Keine Werbeeinblendung“ Funktion verlängert. Mich nerven die WordPress-Anzeigen auf anderen Blogs ganz immens, da sie häufig echt unpassenden und komischen Inhalt haben. Ich möchte nicht, dass jemand, der sich auf meinem Blog aufhält, ständig nackte Frauen gezeigt bekommt oder andere unpassende Inhalte. Daher habe ich wie auch im letzten Jahr dafür bezahlt, dass keine Werbung eingeblendet wird. Ich hoffe, das gefällt euch, denn ich sehe die Werbung eh nicht, wenn ich auf meinen eigenen Blog gehe – das wird nur meinen Besuchern gezeigt.

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Überraschung beim Einkaufen

Wir haben gestern an einem tollen Stand mit türkischen Leckereien einen großen Einkauf getätigt, da wir heute eine Familienfeier hatten. Die haben so tolle Aufstriche und andere Leckereien! Bislang habe ich mich noch nicht getraut (blöd, ich weiß), meine eigenen Behälter mitzubringen. Das liegt zum einen daran, dass wir immer nicht wissen, wieviel wir kaufen werden (meist zuviel .. ) und zum anderen daran, dass der Verkäufer einen bestimmten Rhythmus beim Abwiegen und einfüllen hat und ich mir vorstelle, dass es schwieriger ist, ihm klar zu machen, wie ich es gerne möchte. Dazu kommt noch, dass es dort immer recht voll ist und man den Verkehr ja auch nicht unnötig aufhalten will und das man an diesem Marktstand immer nach oben spricht und die Verständigung bzw. Akkustik durch diesen Marktwagen (er steht höher als die Kunden) ohnehin etwas schwierig ist. Alles keine wirklichen Gründe, die dagegen sprechen, aber ihr versteht und kennt hoffentlich diese Ansammlung von Kleinigkeiten, die manchmal dazu führen, dass man sich selbst im Weg steht. Jetzt aber zum gestrigen Einkauf, der tolle Überraschungen bereit hielt!

Es fing damit an, dass der Verkäufer versehentlich bei der Kundin vor uns eine kleine Schale mit Kapern umwarf und diese sich zwischen den anderen Schälchen verteilten. Er sammelte sie ein und und packte sie beiseite und sagte „die esse ich nachher, wegwerfen möchte ich sie nicht“. Riesenbonuspunkt für ihn!

Dann, als er unseren Monstereinkauf (50 EUR….) einpackte, fragte er, ob wir einen Korb dabei haben, dann bräuchte er es nicht noch extra in Tüten packen. Wir hatten eine Tasche, die war aber leider schon voll vom anderen Einkauf (ja, das passiert selbst mir…). Und ein Faltbeutel hätte bei den öligen Sachen nicht so viel gebracht, da hatte ich echt Sorge, das mir das umkippt undausläuft. Wir haben aber gesagt, er brauche es nicht weiter eintüten (die Schälchen waren schon jeweils zu dritt in eine kleine Tüte gewandert und wären dann noch in eine Tragetasche gekommen). Das ließen wir sein und nahmen die kleinen Tüten einfach so in die Hand. Ich sagte zu ihm, dass ich das ganz toll finde, das er da auch drauf achtet worauf er meinte, es würde ohnehin zu viel Plastik benutzt.Ich dann: Am liebsten würde ich ja eh mit meinen eigenen Behältern zu Ihnen kommen.Er: Machen sie das! Ist gar kein Problem, wir haben ja die Tarataste!

Ich bin total happy und freue mich aufs nächste Mal dort einkaufen! Ich werde einfach vorher festlegen bzw. überlegen, was wir wohl haben möchten und dann nehme ich die Dosen mit. Ist ja in einem verpackungsfreien Laden auch nich anders! Toll ist, dass er auch Trockenfrüchte verkauft, die habe ich sonst bislang auch noch nirgendwo unverpackt gesehen hier bei uns.

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Milchprodukte in Mehrwegverpackung – wirklich besser?

Ich habe neulich auf einem Blog gelesen, dass jemand bei einer Molkerei nach irgendetwas gefragt hatte. Und in der Antwort war der Satz enthalten „Die Deckel werden gesammelt und recycelt“.. Dieser Satz lässt mich nicht mehr los. Ich war echt der Ansicht, dass die Mehrwegmilchflaschen und Joghurtgläser tatsächlich inklusive Deckel wieder verwendet werden.. wenn nur die Gläser wieder befüllt werden und die Deckel entsorgt (Recycling hin oder her), dann finde ich es langsam echt fraglich, ob das die richtige Alternative ist. Denn was ist denn dann weniger Abfall – ein leichter Kunsstoffbecher mit 500g Inhalt (der zumindest hier auch im Wertstoffsack landet und entweder recycelt oder verbrannt wird) oder ein Glas, wo der AluDeckel mit Kunsstoffbeschichtung nach einmaligem Gebrauch im Müll (Recycling) landet? Weiß das jemand?? Der Preisunterschied ist ja schon gewaltig (unabhängig von Bio, auch die Landliebe Milch in der Flasche kostet genau so viel wie Biomilch).

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Experiment Aldi

Gleich nach unserem Urlaub wurde mein Mann krank. Nichts sehr schlimmes, aber immerhin ein Ausfall von zwei Wochen. Wer auch selbständig ist, weiß, dass ein Ausfall insbesondere in einem Ein- bzw. Zwei-Mann-Unternehmen immer teuer wird.. Gleichzeitig macht im August meine BioKiste Lieferpause, weil die Urlaub haben. Da das Geld im Moment also etwas sehr zusammen gehalten werden muss (wir haben Rücklagen, aber die sollen für extreme Notfälle sein), habe ich mich daher für ein Experiment entschieden.. ein Experiment, dass wahrscheinlich bei vielen meiner Leser auf absolutes Unverständnis stoßen wird. Ich werde einen Monat lang nur bei Aldi einkaufen. Ich habe mir drei Ausnahmen gesetzt: Getränke werden weiterhin nur in Pfandflaschen gekauft, Hackfleisch sofern ich es brauche, von der Frischetheke (ich mag das Abgepackte nicht) und Beeren werden auf dem Markt gekauft, da gerade Saison ist und die Saison ohnehin nur so kurz ist.

Nun werdet ihr sicher wissen wollen, warum… Ich sehe es neben dem Aspekt, dass wir diesen Monat so wenig wie möglich ausgeben wollen / können ein bißchen wie fasten. Ich habe mich in den letzten Monaten mit dem Thema Einkaufen / Herkunft der Lebensmittel / Ethik beim Einkaufen etc. so stark auseinandergesetzt, dass ich wirklich gestresst war. Ich bin zu mehreren Einkaufsstätten gefahren um alles so verpackungsarm wie möglich zu bekommen. Dort habe ich zum Teil wahlloser als sonst gekauft, wenn ich Neues und Interessantes gesehen habe. Dann gab es streßbedingt doch noch genug Einkäufe im Supermarkt, da hatte ich dann wieder ein schlechtes Gewissen. Ich habe das Gefühl, als muss ich mich komplett auf Null resetten. Und da dachte ich mir, ich kaufe einfach mal so wenig wie möglich und so günstig wie möglich. Ich muss dann nicht mehr ständig überlegen, wenn z.B. Senf alle ist, welcher es noch mal war, der auf Gen-Senf getestet war und wo ich den am ökolögischsten und besten kaufen kann. Das ganze macht mir echt Streß, meist stört mich das nicht aber in letzter Zeit hat es mich total genervt.

Ich habe Aldi gewählt, weil die von den Diskountern in meinen Augen am wenigsten Auswahl bieten (obwohl es immer noch genug ist, aber gefühlt nicht so wie Netto oder Lidl. Außerdem habe ich bei Aldi (Nord) nicht noch die mich vor Entscheidung stellenden Markenprodukte sondern nur deren Eigenmarken. Außerdem gibt es einen Markt, der direkt neben meiner Arbeit liegt, so kostet es so wenig Zeit wie möglich. Was es da nicht gibt, gibt es diesen Monat nicht.

Gleichzeitig möchte ich meine Vorräte reduzieren (passend dazu ist unser zweiter Tiefkühlschrank kaputt gegangen und wir kochen gerade recht kreativ..) und mal in  mich hineinhorchen, wie es mir geht, wenn ich entgegen dem, was ich in den letzten zwei Jahren so über die Lebensmittel gelernt habe, handele. Außerdem geht es mir ja vorrangig um das Vermeiden von Verpackungsmüll, ich bin kein 100% Plastikgegner und kaufe auch sonst nicht zu 100% Bio ein. Ich werde dieses Experiment also gleichzeitig dazu nutzen, zu testen, wie man das Einsparen von Verpackungsmüll auch in einem Discounter umsetzen kann. Denn eine Vielzahl der Menschen kann aufgrund des Einkommens nur im Discounter einkaufen und hat nicht die Wahl. Ich mache das freiwillig jetzt mal für einen Monat und werde sehen, wie es mir geht. Ich werde während diesen Monats darüber reflektieren, was ich überhaupt kaufen „muss“ – denn ich versuche, so wenig wie möglich zu kaufen und zu sehen, ob es Alternativen gibt, die man selber machen kann. Ich werde also jetzt nicht einen Monat lang Fertigessen kaufen, sondern im Gegenteil ganz minimalistisch einkaufen und das eben so billig wie möglich.

Stresst euch diese Vielfalt beim Einkaufen auch manchmal? Ich habe mal versucht, einfach alles bio zu kaufen, um mir die Entscheidung abzunehmen. Aber da macht mein Kopf nicht immer mit… die Preisunterschiede sind so enorm, das ich da manchmal mich nicht überwinden kann.. auch wenn mein Kopf weiß, dass es wahrscheinlich die bessere Qualität ist. Meine Traumvorstellung von meinen Lebensmitteln ist, nur noch ein Öl, ein Essig, eine Sorte Nudeln etc. zu haben. Wenn die alle ist, wird eine neue Sorte gekauft. So macht Bea Johnson es und ich finde das toll. Aber ich habe oft Rückfälle und meine dann, Auswahl haben zu müssen.

Ich hoffe die Gedankengänge waren jetzt nicht zu wirr und ihr bleibt mir treu 😉

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Nominierungen

Ich bin für zwei Blog awards nominiert worden und bedanke mich dafür. Leider mag ich solche „Kettensachen“ nicht, daher werde ich nicht mitmachen. Nehmt es mir nicht übel!

 

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Spenden an soziale Einrichtungen

Aus den Kommentaren zu meinem Freecycle Beitrag und auch an andere Stelle habe ich oft gehört, das euch eure Zeit zu schade ist fürs Verkaufen und ihr lieber spendet. Das ist grundsätzlich toll! Wir haben hier am Ort seit kurzem auch ein Sozialkaufhaus und ich würde auch gerne manchese einfach hinbringen. Allerdings hat mir eine Bekannte erzählt (und die hat es direkt vom Sozialkaufhaus), dass dort z.b. zwar alles angenommen wird, dann aber radiakal aussortiert wird und vieles auf dem Müll landet. Tupperware z.b. wird wegeschmissen ! Begründung: „wer weiß, was da drin war!“. Ja genau. Und wer weiß, wer die Kleidung anhatte und das Buch gelesen hat und die Schuhe getragen hat. Ich verstehe das nicht  und ich will nicht, das meine Sachen weggeworfen werden, wenn ich sie noch hätte verkaufen können oder zumindest so hätte verschenken könnte, das sie auch wirklich jemand gebrauchen kann.

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Alles Gute für 2015

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Heute, wo sich ein weiteres Jahr dem Ende zuneigt, möchte ich euch allen fürs Mitlesen und das Feedback danken! Ich werde weiter bloggen und über meinen Weg berichten. Denn das ist es  – ein Weg und kein radikaler Lebenswandel. Alles braucht seine Zeit und die werde ich mir nehmen!

Für mich gehört zu Sylvester nicht unbedingt die Knallerei oder eine große Party. Ich feiere wie jedes Jahr mit meinem Mann gemütlich zu Hause. Es gibt Truthahn mit Rosenkohl und Kartoffeln und dann werden wir etwas spielen. Eine Flasche Sekt ist auch im Haus und eine Packung Wunderkerzen. Und etwas, das für mich zwingend zu Sylvester gehört – Berliner! Ohne die wäre dieser Tag für mich nicht vollständig. Und ich habe sie heute morgen frisch vom Bäcker geholt (zu Fuß) und ganz ohne Verpackung nach Hause gebracht!

In diesem Sinne – auf in ein müll- und verpackungsarmes Jahr 2015!

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Quark im Pfandglas

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Grüner wird's (n)immer?!

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