Erfolge

Auf dieser Seite halte ich fest, was ich schon verändert habe. Also Produkte, für die ich Alternativen gefunden habe, die kein oder sehr viel weniger Plastik enthalten. Ich werde nur Dinge nennen, die ich dauerhaft in meinen Alltag übernommen habe.

1. Milch in Pfandflaschen – auch wenn mich die Aufrahmung immer noch etwas stört habe ich gelernt, damit umzugehen

2. Joghurt in Pfandgläsern

3. Getränke ausschließlich in Mehrwegflaschen. Seit diesem Jahr auch konsequent Glas. Ausnahme bislang noch ab und zu eine Flasche Sinalco in Mehrwegplastik.

4. Wattestäbchen: ich weiß, soll man eigentlich gar nicht benutzen, mach ich aber.. Bei dm gibt es die in der Mitte aus Papier in einer Pappschachtel mit einem winzigen Stück Kunststoff als Fenster. Sehr gute Alternative zu denen mit Kunststoffmitte und in der Hartplastikdose, die ich vorher hatte.

5. Kosmetikpads/Wattepads: ich habe mir welche aus Bio-Baumwolle gekauft. Die funktionieren wunderbar. Sie haben ihr eigenes kleines Säckchen, in das kommen sie nach Benutzung und in dem werden sie auch gewaschen. Ich habe mich damit sogar schon abgeschminkt und es ging bei der Wäsche alles gut raus!

6. Slipeinlagen: auch hier habe ich mir welche aus Baumwolle gekauft, das funktioniert sehr gut, ist angenehm zu tragen und spart übers Jahr gesehen eine erhebliche Menge Müll ein.

7. Tomatenmark: mir war gar nicht klar, dass es das anders als in Tube oder Dose gibt, aber im Bioladen gibt es Tomatenmark in Gläsern. Was auch viel praktischer ist als Tuben, denn man bekommt alles raus und es läuft nicht aus im Kühlschrank (ist mir bei den Dosen immer passiert…). Und die Gläser können weiter verwendet werden.

8. Obst- und Gemüseeinkauf: wo ich die Wahl habe, nehme ich loses Ware und verpacke sie in meine Onya Weigh Beutel.

9. Bürohandtücher siehe hier

10.  Taschentücher Ich habe immer ein Stofftaschentuch in der Hosentasche und eines unter dem Kopfkissen. Nur sehr selten brauche ich noch eines aus Papier. Mein Mann möchte keine Stofftaschentücher benutzen, das ist auch ok. Wir haben von dm eine Pappbox mit Taschentücher aus Recyclingpapier, die kommt ganz ohne Plastik aus, ist aber natürlich nicht ohne Abfall. Für unterwegs und Reisen (und die Büroschublade) haben wir auch noch ein paar Packungen herkömmliche in den kleinen Plastikverpackungen. Damit kommen wir aber ewig aus, und es sind auch welche aus 100% Recyclingpapier.

3 Kommentare

3 Gedanken zu „Erfolge

  1. Fuchs

    huhu,
    ist bei euch das Leitungswasser so schlecht, dass du Mineralwasser kaufst?
    Wir haben ein Sprudelgerät, das hat zwar auch Plastikflaschen (noch aus der Zeit, in der wir nicht drauf achteten), aber es gibt auch welche mit – auch sehr formschönen – Flaschen aus Glas.
    Liebe Grüße
    die Müllvermeider

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    • Hi! Ob das Leitungswasser schlecht ist oder gut, weiß ich ehrlich gesagt nicht. Was ich weiß ist, das die Leitungen hier sehr alt ist und ich nicht ausschließlich Leitungswasser trinken möchte. Im Büro habe ich so einen Sodastream, zu Hause trinken wir aber Mineralwasser.

      Gefällt mir

  2. Andrea

    Hallo,
    wir stehen noch ganz am Anfang was wenigstens die Müllreduzierung angeht. In kleinen Schritten, damit ich meine Familie nicht zu sehr „überfordere“.
    – Als erstes habe ich die Mülltüten abgeschafft. Klappt super abges. vom gelben Sack. Den müssen wir nehmen.

    – auch Alu – u. Frischhaltefolie , sowie Strohhalme, Einwegbodenwischer- rasierer und Wattepads, Spülschwämme: abgeschafft bzw durch Wiederverwendbares ersetzt

    – ich mache jetzt sämtliche Reiniger selber , auch das Spülmaschinenpulver

    -dann benutze ich eine Mooncup und waschbare Slipeinlagen

    – Wurst und Käse kaufe ich, je nach Angebot, an der Frischtheke und koche Milchreis selber (den verschlingen meine beiden ohne Ende) bisher gabs immer den Gekauften in Bechern.

    – Taschentücher gibt’s jetzt in einer Pappbox o. Plastik (allerdings nehmen wir für unterwegs immer noch die Päckchen mit Plastik, Stofftücher wollen die beiden von mir nicht.)
    – Obst u Gemüse kaufe ich wann immer es geht ohne Plastik.
    Mehr haben wir noch nicht geschafft. Manches ist bei meiner Familie nicht durchzusetzen. Aber wir stehen ja auch noch am Anfang und vllt finde ich auch noch ein paar Tipps, was noch geht und für uns machbar ist.
    Glg Andrea

    Gefällt 1 Person

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